Aktuelles über den SVW gibt es hier

 

Saison 2010/2011

Ergebnistabelle

Heim Team Auswärts Punkte
2:01. FC Kaiserslautern 0:04
1:1 Bayer 04 Leverkusen 1:01
5:2SC Freiburg 2:24
:1899 Hoffenheim 1:2 3
2:0 Hamburger SV :3
: 1. FC Nürnberg 1:1 1
2:1 Hertha BSC Berlin :3
: Hannover 96 3:2 0
 SV Werder Bremen   
0:2Borussia Dortmund : 0
: FC Augsburg 1:1 1
: Mainz 05 1:33
3:2 1. FC Köln : 3
: Borussia M'gladbach 5:00
2:0 VfB Stuttgart : 3
: FC Bayern München 4:1 0
4:1 VfL Wolfsburg :3
: FC Schalke 04 5:00
 

 

gesamt Punkte

32
 

 

Der Aktuelle Spieltag der Fußball-Bundesliga

Die Aktuelle Tabelle

Hier der aktuelle Kader
Tor                                  Abwehr

    1 Tim Wiese                             2 Sebastian Boenisch                16 Mikaёl Silvestre
  21 Sebastian Mielitz                    3  Francois Affolter                   22 Sokratis Papstathopoulos
  33 Christian Vander                    4 Naldo                                    23 Zlatko Junuzovic
                                                     8 Clemens Fritz                        27 Florian Hartherz
                                                   13 Lukas Schmitz                       37 Leon Balogun
                                                   15 Sebastian Proedl                    38 Clemens Schoppenhauer

Mittelfeld                                                                                   Angriff

  5 Wesley                                  31 Pedrag Stevanovic                7 Marko Arnautovic
  6 Tim Borowski                        32 Özkan Yildirim                     9 Denni Avdic
10 Marko Marin                         34 Aleksandar Stevanovic        11 Markus Rosenberg
14 Aaron Hunt                            35 Florian Trinks                      18 Felix Kroos
17 Aleksandar Ignjovski              44 Phlipp Bargfrede                 24 Claudio Pizarro
20 Mehmet Ekici                         46 Onur Ayik                           36 Lennart Thy          
25 Tom Trybull                                                                            41 Niclas Füllkrug                         
                                                                                                                             

 

Wissenswertes über den SVW gibt es hier

Der SV Werder Bremen ist ein deutscher Sportverein mit über 34.000 Mitgliedern, dessen Lizenzspielerabteilung in den letzten Jahren national wie international zu den erfolgreichsten Mannschaften der Fußball-Bundesliga gehörte: Neben vier Deutschen Meisterschaften und sechs DFB-Pokal-Siegen steht ein Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1992 zu Buche. Der Club ist Gründungsmitglied der Bundesliga und gehörte dieser mit Ausnahme der Spielzeit 1980/81 durchgehend an. In der ewigen Tabelle der Bundesliga liegt Bremen derzeit auf Platz 2 hinter Bayern München.

Am 4. Februar 1899 als Fußballverein Werder von 1899 gegründet, bietet er heute neben Fußball Handball, Leichtathletik, Tischtennis, Turnspiele, Gymnastik und Schach an. Werder Bremen besteht nach der Ausgliederung profitorientierter und leistungssportlicher Abteilungen des Gesamtvereins am 27. Mai 2003 aus dem für den Amateursport zuständigen gemeinnützigen Sport-Verein Werder von 1899 e. V. und der unter anderem für den Profifußball verantwortlichen Werder Bremen GmbH & Co. KGaA.

Der Vereinsname ist vom an der Weser gelegenen Stadtwerder abgeleitet, auf dem sich das erste Trainings- und Spielgelände des Vereins befand. Das Wort Werder bezeichnet eine Flussinsel oder das Land, das von einem Fluss aufgeschwemmt wurde, wie der Peterswerder, auf dem sich das heutige Bremer Weserstadion befindet, in dem Werder Bremens Fußballprofis ihre Heimspiele austragen.

 

Chronik Werder Bremens
 
4.2.1899 Gründung des „Fußballverein Werder von 1899“.
Gründungsmitglieder: Heinrich Addicks, Henry Degenhardt, Carl Düring,
Erich Fimmen, Carl Grotheer, Jonny von Heymann, Hermann Cassens,
Henry Langreht, Ferdinand Müller, Ernst Pottberg, Otto Pottberg,
Paul Schreele, Arthur Will, Gerhard Will, Ludwig Will und Bernhard Wurthmann.
Der Vereinsname wird vom „Stadtwerder“, dem ersten Fußballgelände, abgeleitet.
10.9.1899 Erstes Spiel des „FV Werder“ – ein 1:0-Sieg gegen den „Allgemeinen Bremer Sportclub von 1898“.
1909 Der „FV Werder“ ist erstmals Bremer Meister.
5.4.1913 Einführung der Norddeutschen Verbandsliga – Werder ist eine von zehn teilnehmenden Mannschaften.
1920 Der Vereinsname „FV Werder“ wird geändert in „Sportverein Werder von 1899“ – als neue Abteilungen kommen Tennis und Leichtathletik hinzu.
1933 Umzug ins Weser-Stadion.
7.6.1934 Matthias Heidemann wird beim WM-Spiel um Platz 3 zwischen Deutschland und Österreich eingesetzt und ist damit erster Nationalspieler des SV Werder Bremen.
10.11.1945 Der SV Werder Bremen wird aufgelöst und stattdessen der Turn- und Sportverein Werder 1945 gegründet.
Februar 1946 Umbenennung in SV Grün-Weiß 1899 Bremen.
28.3.1946 Rückbenennung in SV Werder Bremen.
13.9.1961 Durch Tore von Schröder und Jagielski im Endspiel in Gelsenkirchen gewinnt der SV Werder Bremen gegen den 1. FC Kaiserslautern zum ersten Mal den DFB-Pokal.
15.5.1965 Der SV Werder Bremen wird durch einen 3:2-Sieg beim 1. FC Nürnberg zum ersten Mal Deutscher Meister.
31.5.1980 Durch einen 17. Platz in der Abschluss-Tabelle muss der SV Werder Bremen in die 2. Bundesliga Nord absteigen.
2.4.1981 Beginn der „Ära Rehhagel“ – der Trainer übernimmt das Kommando von Kuno Klötzer und führt den SV Werder Bremen zurück in die 1. Bundesliga.
1983 Rudi Völler wird mit 23 Treffern Bundesliga-Torschützenkönig und später als „Fußballer des Jahres“ ausgezeichnet.
4.5.1988 Der zweite Deutsche Meistertitel des SV Werder Bremen ist bereits am 31. Spieltag nach einem 1:0-Sieg in Frankfurt gesichert. Ganz Bremen feiert.
22.6.1991 Der dritte Final-Anlauf in Folge im DFB-Pokal wird endlich von Erfolg gekrönt:
Gegen den 1. FC Köln gewinnt der SV Werder Bremen durch das 4:3 nach Elfmeterschießen (1:1 n. V.) 30 Jahre nach dem ersten Triumph zum zweiten Mal den DFB-Pokal.
6.5.1992 Erster großer Triumph im internationalen Wettbewerb: Die Treffer von Klaus Allofs und Wynton Rufer sorgen für einen 2:0-Sieg gegen den AS Monaco in Lissabon.
Der SV Werder Bremen ist Europapokalsieger der Pokalsieger.
5.6.1993 Mit dem 3:0-Erfolg beim VfB Stuttgart holt der SV Werder Bremen zum dritten Mal den Deutschen Meistertitel an die Weser.
3.11.1993 Durch ein 1:0 (Hinspiel 2:2) gegen Levski Sofia erreicht der SV Werder Bremen als erster deutscher Verein die Gruppenspiele der neuen UEFA-Champions League.
14.5.1994 Wieder ein großer Titelgewinn: Mit dem 3:1-Finalsieg gegen Rot-Weiß Essen sichert sich der SV Werder Bremen zum dritten Mal den DFB-Pokal.
Juni 1995 Ende der „Ära Rehhagel“ – Werders Meistertrainer verlässt Bremen und wechselt zum FC Bayern München.
1995 Mario Basler sichert sich als zweiter Werder-Spieler der Bundesliga-Geschichte die Torjäger-Krone. Basler teilt sich die Auszeichnung mit dem Gladbacher Heiko Herrlich, der ebenfalls 20 Treffer erzielte.
1995 – 1997 Aad de Mos und danach Dixie Dörner scheitern beim Versuch, den SV Werder Bremen wieder als Erfolgsmannschaft zu etablieren.
1998 Zum ersten Mal nach drei Jahren ist der SV Werder Bremen wieder im
internationalen Wettbewerb vertreten. Wolfgang Sidka führt die Mannschaft über die Qualifikation im UI-Cup in den UEFA-Pokal-Wettbewerb.
Der SV Werder Bremen scheitert in der zweiten Runde gegen Olympique
Marseille. Eine Woche vor dem Spiel wird Felix Magath neuer Chef-Trainer.
4.2.1999 Der SV Werder Bremen feiert seinen 100. Geburtstag mit einem Empfang im Bremer Rathaus.
13.2.1999 Höhepunkt der Jubiläumsfeierlichkeiten: der Jahrhundertball im Bremer Congress-Centrum mit 2.500 Gästen und Bundeskanzler Gerhard Schröder als Ehrengast.
Mai 1999 Mit dem Rücktritt von Trainer Felix Magath gibt auch das Präsidium seinen Rücktritt zum 30.06.1999 bekannt. Thomas Schaaf wird zunächst bis zum 30.06.1999 Chef-Trainer.
12.6.1999 Der SV Werder Bremen wird zum vierten Mal Deutscher Pokalsieger. Die Mannschaft von Chef-Trainer Thomas Schaaf gewinnt im Endspiel gegen den
FC Bayern München mit 6:5 nach Elfmeterschießen.
30.6.1999 Die neue Vereinsstruktur wird bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung vorgelegt. Die Mitgliederversammlung bestätigt die neue Satzung und wählt den siebenköpfigen Aufsichtsrat. Aufsichtsratsvorsitzender wird der bisherige Präsident Dr. Franz Böhmert.
Juli 1999 Der Aufsichtsrat bestimmt den neuen Vorstand. Vorstandsvorsitzender wird
Jürgen L. Born, Vorstandsmitglied Amateurabteilungen Klaus-Dieter Fischer, Vorstandsmitglied für Marketing und Management Manfred Müller. Klaus Allofs wird Vorstandsmitglied Profifußball. Thomas Schaaf erhält einen unbefristeten Vertrag als Chef-Trainer.
9.3.2000 Mit einem 3:1-Sieg gegen den AC Parma zieht der SV Werder Bremen ins Viertelfinale des UEFA-Cups gegen Arsenal London ein und feiert damit den größten internationalen Erfolg seit Erreichen der Champions League im Jahr 1993.
6.5.2000 Zum zweiten Mal in Folge steht der SV Werder Bremen im Finale des DFB-Pokals. Wiederum heißt der Gegner FC Bayern München, dem die Revanche gelingt: Das Spiel endet 3:0 für die Münchener.
Februar 2001 Claudio Pizarro schießt am 17. 2. in der Partie gegen den FC Schalke 04 das „Tor des Monats“ Februar 2001.
19.5.2001 Der SV Werder Bremen erreicht auf Platz 7 mit 53 Punkten die beste Platzierung seit Einführung der Drei-Punkte-Regel und qualifiziert sich als bester deutscher Vertreter für die 3. Runde des UI-Cups.
4.5.2002 Der SV Werder Bremen ist Jahresmeister 2001. Die Mannschaft holte im Kalenderjahr 2001 die meisten Punkte aller Bundesligateams.
6.5.2002 Mit einem Empfang im Bremer Rathaus feiert der SV Werder Bremen das 10-jährige Jubiläum des Europapokalsieges 1992. Fast die komplette Mannschaft um Trainer Otto Rehhagel folgt der Einladung.
April 2003 Fabian Ernst erzielt am 5.4. mit einem 50-Meter-Fernschuss zum 2:1-Sieg bei Borussia Dortmund das „Tor des Monats“ April 2003.
27.5.2003 Die Mitgliederversammlung des SV Werder Bremen beschließt die Gründung der „Werder Bremen GmbH & Co. KG aA“ zur Ausgliederung des bisherigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs aus dem Sport-Verein „Werder“ von 1899 e. V. Gleichzeitig wird das neue Präsidium des Vereins gewählt. An seiner Spitze steht Präsident Klaus-Dieter Fischer. Komplettiert wird das Gremium von Vize-Präsident Dr. Hubertus Hess-Grunewald und Schatzmeister Axel Plaat.
8.5.2004 Werder Bremen macht am 32. Spieltag den Gewinn des vierten Deutschen Meistertitels perfekt. Mit einem 3:1 in München entthront Werder den Titelverteidiger und ärgsten Verfolger FC Bayern. Die Mannschaft von Chef-Trainer Thomas Schaaf stürzt ganz Bremen in einen grün-weißen Freudentaumel und wird am Abend von 20.000 begeisterten Fans am Bremer Flughafen empfangen.
22.5.2004 Die Bundesliga-Saison ist zu Ende – Werders brasilianischer Angreifer Ailton sichert sich mit 28 Treffern als dritter Werder-Spieler in der Bundesliga-Geschichte die Torjägerkrone.
29.05.2004 Werder Bremen holt erstmals in seiner Geschichte das sogenannte Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Der fünfte Gewinn des DFB-Pokals wird in Berlin mit einem 3:2-Erfolg gegen Alemannia Aachen unter Dach und Fach gebracht.
04.07.2004 Werder Bremen geht mit einem neuen Star in die Saison 04/05. Angelos Charisteas vollbrachte mit seinem Kopfball zum 1:0 gegen Portugal bei der EM-2004 eine Sensation. Griechenland wurde unter Trainer Otto Rehhagel Europameister. Charisteas fand jedoch bei Werder nicht seinen Platz und wechselte in der Wintersaison zu Ajax Amsterdam.
21.05.2005 Am 34. Spieltag der Saison 2004/2005 erreicht Werder Bremen durch einen 2:0-Erfolg bei Kaiserslautern den 3. Platz in der Abschlusstabelle und darf damit in der Champions-League-Qualifikation starten. Dort trifft die Mannschaft auf den FC Basel und sichert sich nach einem 1:2 in der Schweiz und einem 3:0-Erfolg im Weser-Stadion zum zweiten Mal in Folge die Teilnahme an der Champions League.
13.05.2006 Am 34. Bundesliga-Spieltag zieht Werder Bremen durch den 2:1-Erfolg beim Hamburger SV am direkten Konkurrenten vorbei auf Platz zwei und erreicht damit zum dritten Mal in Folge die Teilnahme an der UEFA Champions League.
05.08.2006 Werder Bremen gewinnt in Leipzig durch den 2:0-Endspiel-Erfolg gegen Bayern München zum ersten Mal den Ligapokal.
17.05.2008 Werder Bremen wird deutscher Vize-Meister und erreicht damit zum fünften Mal hintereinander den Einzug in die UEFA Champions League.